Press

Ostseezeitung 05. Oktober 2019
Märkische Allgemeine Zeitung 8. März 2019
Ruppiner Anzeiger 8. März 2019
Ostseezeitung 4. Juni 2016
Inselnachrichten April/Mai 2015
Inselnachrichten Dezember 2013
Märkische Allgemeine 27. September 2011
Ruppiner Anzeiger 27. September 2011
Ruppiner Anzeiger 14. September 2011
Inselnachrichten August 2010
Die Pommersche Zeitung 31. Juli 2010
Märker 10./11. Juli 2010
El Cercle, Barcelona Juli 2010
El Periódico, Barcelona 06. Juli 2010
Deutsche Übersetzung
Ruppiner Anzeiger 06. Juli 2010
Märkische Allgemeine 06. Juli 2010
Jahrbuch Ostprignitz-Ruppin 2009 (Seite 1 von 3)
Jahrbuch Ostprignitz-Ruppin 2009 (Seite 2 von 3)
Jahrbuch Ostprignitz-Ruppin 2009 (Seite 3 von 3)
Inselnachrichten Oktober 2009
Inselnachrichten Oktober 2009
Inselnachrichten Mai 2009
Ostseezeitung 28. März 2009
Neues Deutschland 5. März 2009
Märker 31. Januar 2009
Märkische Allgemeine 27. Januar 2009
Ruppiner Anzeiger 16. Januar 2009
Ruppiner Anzeiger 15. Januar 2009
Ruppiner Anzeiger 22.11.2008
Märkische Allgemeine 22.11.2008
Nordkurier 13. November 2008
Ruppiner Anzeiger 26. August 2008
Märkische Allgemeine 14./15. Juni 2008
Inselnachrichten Januar / Februar 2006
Inselnachrichten Januar / Februar 2006 (Seite 1 von 3)
Inselnachrichten Januar / Februar 2006 (Seite 2 von 3)
Inselnachrichten Januar / Februar 2006 (Seite 3 von 3)
Ruppiner Anzeiger 23. Februar 1996
Bergische Morgenpost Oktober 1990
Der Demokrat 30. Mai 1986
Der Demokrat 29. Oktober 1969
Märkische Volksstimme 24. Mai 1964
	 Märkische Volksstimme 14. November 1957
Märkische Zeitung 8./9. November 1941

„Ruppiner Kunstausstellung“ (Gruppenausstellung) Neuruppin, 21.-30. November 1941

Märkische Zeitung:
 „[…] Der Meister der feinabgestimmten Farben, Eggert Gustavs, dessen Schaffen wir kürzlich schon einmal in einem Sonderbericht gewürdigt haben, gewinnt wieder am meisten durch seine die Ostseeküstenlandschaft treffenden Aquarelle. Sehr ausdrucksstark das Pastellbild „Nach dem Unwetter“. Welche Wirkung er mit seiner Baumsilhouette, mit seinen auf getöntem Papier entworfenen Bleistiftzeichnungen, die alle die unendliche Weite und die Natur mit wenigen Mitteln erleben lassen, erzielt, ist als ihm eigener Stil längst bekannt. Fein durchgearbeitet sein Selbstporträt, in dem er sich uns auf einem neuen Gebiet vorstellt. […]“

„Ruppiner Kunstausstellung“ (Gruppenausstellung) Neuruppin, 1940

Märkische Zeitung:
„[…] Eggert Gustavs ist mit vier Stücken seiner rühmlichst bekannten Aquarellkunst („Alpenlandschaft“, „Nahendes Unwetter“, „Möwe überm Meer“ und – selbstverständlich – ein Hiddenseebild) vertreten. Dazu kommen aber noch ein Pastellbild („Tiroler Landschaft“) und eine geschlossene Sammlung von zehn Bleistiftzeichnungen „Ruppiner Land“. Also alles außer dem Ölbild. Vor allen diesen Bildern verweilt man mit freudigem Anteil. Die Aquarelle haben im Vergleich zu den früheren vielleicht an Zartheit (nicht an technischem Können) etwas eingebüßt, aber an Kraft ebensoviel gewonnen. Die zehn Bleistiftzeichnungen sind in ihrer Gesamtheit die künstlerische Wiedergabe unserer heimatlichen Landschaft und unserer heimatlichen Kultur. Eggert Gustavs hat hier einen neuen Weg beschritten, der ihm viele neue Freunde gewinnen wird – er wird deshalb seiner Aquarellkunst gewiss nicht untreu werden. […]“

„Ruppiner Kunstausstellung“ (Gruppenausstellung) Neuruppin, 1938

29.10.1938 Märkische Zeitung:
„[…] Eggert Gustavs ist uns allen bestens bekannt als Meister des duftigen, hingehauchten Aquarells, und wieder bekommen wir zwei solcher Blätter zu sehen: „Auf dem Ruppiner See“ vermittelt einen Blick auf den Teil des Sees südlich der Klosterkirche. Die Weite des Sees ist sehr glücklich eingefangen, so, dass der „Eifelturm“ der Starkstromleitung dem Auge einen Ruhepol bietet. – Der „Grieber Bodden“ aber führt uns wieder einmal nach Hiddensee: Duftig, luftig, zart durchsichtig – ein richtiger „Gustavs“. Aber Hiddensee wird uns auch in Öl beschert: „Hiddenseer Steilküste an diesigem Tag“; aus einiger Entfernung möchte man dieses Ölbild auch als Aquarell ansprechen – die Aquarellwirkung ist täuschend. Das „Diesige“ ist wundervoll wiedergegeben. Endlich noch ein heimatliches Ölbild: „Stiller Abend am Wummsee“; ein Beispiel dafür, dass man unsere Waldseen auch anders sehen kann als Leistikow. Auch hier fragt man sich, warum Eggert Gustavs nicht Aquarellfarben genommen hat, um Aquarellwirkung zu erzielen. Es ist ein großes, sehr wirkungsvolles Bild, dessen in den Vordergrund hineinragender Baumstamm fast an japanische Bildkunst erinnert. […]“

„Ruppiner Kunstausstellung“ (Gruppenausstellung)
Neuruppin, 10.-17. Dezember 1936

10.12.1936 Märkische Zeitung:
„[…] Eggert Gustavs steht wieder vor uns als Maler der Luft und des Wassers; sein Ölbild „Herbstnebel“ ist ein kleines Kabinettstückchen von „atmosphärischer“ Malerei, und seine Aquarelle – einst sein Hauptgebiet – werden die Freunde seiner feinen Kunst auch diesmal nicht enttäuschen. […]“

Märkische Zeitung 1934